“Der TRAKEHNER” schrieb in der Ausgabe 02/2009 unter der Überschrift “Reiten ohne Grenzen” über uns:

 An einem der schönsten Plätze des südlichen Bayerischen Waldes - nur 10 km von der Autobahn A3 und 20 km von Passau entfernt - liegt in absoluter Traum-Alleinlage inmitten sanft bewaldeter Höhen und zwischen zwei Seen der Ferienhof „Landgut Lisse“.
Gäbe es ihn nicht schon, man müsste diesen Flecken Erde so erschaffen, wie er ist!

Pferdesportler kommen hier voll auf ihre Kosten. Ihnen stehen 20 Reitpferde, meist aus eigener Zucht, für Ausritte oder Unterricht in der neuerrichteten, hellen Reithalle sowie 5 exclusive Vier-Sterne Ferienwohnungen von 45 – 120m² zur Verfügung.

Das grenzenlose Ausreitgelände ohne Reitverbote beginnt unmittelbar am Stalltor und der engagiert, fördernde Unterricht ist weithin bekannt, so dass auch Gäste aus Norddeutschland, Österreich oder der Schweiz nicht den Weg nach Bayern scheuen.

In der neusten Ausgabe des bekannten Reiseführers POLYGLOTT wird über das
“Landgut Lisse” ausgeführt:

“Zwischen Tittling und Grafenau gibt es in dem von erfahrenen Profis geleiteten Reiterhof Unterricht für alle Stufen vom Anfänger bis zum Könner, auch Spring- und Dressurreiten. Anerkannter Meister- und Ausbildungsbetrieb mit 20 Schulpferden.
Gastpferdeboxen, schöne Umgebung für Ausritte.”

Die Autorin Barbara Kreißl arbeitet als freiberufliche Reiseleiterin und Reisebuchautorin. Bei ihren Reisen kreuz und quer durch den Bayerischen Wald fasziniert sie immer wieder die Vielfalt und Fülle der Angebote von Natur und Kultur:
“Eigentlich sollte der Woid längst als eines der Top-Ferienziele Europas geliebt werde!.”.

Da ist gut Urlaub machen
Am südlichen Rand des Nationalparks Bayerischer Wald liegt ein Ferienparadies für Reiter und Nichtreiter, das allmählich über seinen Ruf als Geheimtip hinauswächst. Daß hier wirklich einiges geboten ist, davon konnten sich bei der Einweihung nicht nur die Neugierigen überzeugen, sondern auch die anwesende lokale Politprominenz.


 von links nach rechts: BGM Behringer aus Thurmansbang,
 Landrat Muthmann, DONAUPOESIE, M.Lisse und 
 BGM Gebert aus Saldenburg





Gäbe es ihn nicht schon, man müsste diesen Flecken Erde so erschaffen, wie er ist!“
So lautet nicht nur die Einleitung zum Prospekt des Landgutes, das ist auch die volle Überzeugung von Matthias und Inga Lisse. Im April fand der Umzug vom Traxenberg in das gerade mal drei Kilometer entfernte neue Landgut Lisse in Saldenburg statt. Anfang Mai stand bereits die Einweihung mit einem Tag der offenen Tür an – Mathias Lisse gilt eigenem Bekunden zufolge bei seinen Leuten inzwischen als Sklaventreiber.

Unerwartet viele Neugierige, der Landrat, Bürgermeister der umliegenden Gemeinden – sie alle konnten sich davon überzeugen, daß Familie Lisse alle Weichen dafür gestellt hat, ihr erfolgreiches Betriebskonzept nunmehr auch auf dem eigenen Vierseithof weiterführen zu können.

links die neuen Stallungen, rechts die großzügige Reithalle, in der Mitte der Hof mit den Ferienwohnungen, alles umgeben
von weitläufigen Koppeln - hier halten es Menschen und Pferde aus!




Anerkennende Worte fielen schon auf dem Rundgang durch die Vier-Sterne-Ferienwohnungen – nettes Detail am Rande: Sie tragen alle Namen besonders beliebter Schulpferde –, die viel Frischluft und Ausguck bietenden Stallungen und die neue Reithalle.


Zuschauermagnet Nummer eins war
natürlich das erste auf dem neuen Hof
geborene Fohlen  RIVANA v. DISTELZAR a.d. RAVENNA.


 

Aber Lisses wären nicht Lisses, hätten sie sich nicht ganz besondere Schmankerl für ihre Gäste einfallen lassen.
Eine Modenschau im Pferdestall gehört sicher nicht zum
Alltäglichen, ebenso wenig wie eine Ausstellung von Kunstkeramiken, die in besonderer Brenntechnik hergestellt werden.
Nicht nur in dieser netten Kooperation spiegelt sich der Wunsch, mit den ortsansässigen Betrieben zusammenzuarbeiten
 – zu beiderseitigem Nutzen.

für weitere Bilder von der Modenschau klicken Sie hier


Einziger Wermutstropfen: Petrus hatte so gar kein Einsehen mit der Sehnsucht nach Frühling, aber das tat weder der Motivation des Teams Lisse noch der guten Laune etwa der Models Abbruch, die ihre französischen und italienischen Sommerkleider im strömenden Regen präsentierten.

Ideenreich sind sie schon, die Lisses – und Mathias Lisse grinst bereits jetzt verschmitzt, denn er erhofft sich einen Fohlenbrenntermin des Trakehner Zuchtbezirks Bayern im Sommer. Wetten, daß er für das Ereignis schon wieder eine außergewöhnliche Idee im Kopf hat?

Doch was bietet das neue Landgut Lisse seinen Gästen?
Für die Sportbegeisterten gibt es Dressur- und Springunterricht bis zur Klasse M, für diejenigen, die die Seele baumeln lassen wollen, bieten sich Ausritte in traumhaftem Gelände auf den ausgeglichenen zwanzig Schulpferden des Betriebs an.
Immerhin wurde Thurmannsbang, zu dem das Ausreitgelände gehört, von der Pferdezeitschrift Cavallo zur pferdefreundlichsten Gemeinde Deutschlands gekürt.
Das Ehepaar Lisse, beide studierte Veterinärmediziner, arbeitete vor der Wende lange Zeit in Graditz, einer der Lebensadern von Pferdezucht und Reiterei der ehemaligen DDR.
Mathias Lisse war internationaler Vielseitigkeitsreiter, Pferdewirtschaftsmeister, Ausbilder und Richter, Inga Lisse ritt erfolgreich Dressur bis zur Klasse M und ist Trainerin B.
Die mittlerweile 20jährige Tochter Jette hat ihren Abschluß als Pferdewirtin in der Tasche und geht, wenn sie sich nicht auf Praktika etwa bei Olympionikin Dr. Annette Wyrwoll oder bei Bruno Six weiterbildet, ihrem Vater beim Unterricht in der Saldenburger Reithalle zur Hand.

Sozusagen eine Nebenbeschäftigung ist die Zucht, Trakehner- und Hannoveranerfohlen tollen hier auf den Koppeln. Von jeher gehören Ostpreußen bei den Lisses einfach dazu, eine vom ersten Reitpferd geprägte lebenslange Liebe. Nicht umsonst weht die Ostpreußenfahne gemeinsam mit der Bayernfahne über dem Hof.
Viel Vollblut fließt in den Adern der Lisse-Trakehner. „Ich bin immer wieder fasziniert von der Feinfühligkeit und dem angenehmen Reiten, das mir die Halbblutstuten bieten“, sagt Inga Lisse. Absatzprobleme kennen Lisses dabei nicht. Viele Schüler und Feriengäste reißen sich um ein Pferd aus dem Stall. „Zurückbekommen haben wir noch kein einziges“, ergänzt Lisse stolz.

Karin Schweiger ( Trakehner-Hefte 06/2005 )

Die Fachzeitschrift CAVALLO schrieb im August 2003 über die Gemeinde Thurmansbang, zu der der größte Teil unseres Ausreitgeländes auch nach unserem Umzug nach Saldenburg gehört :

Die Trakehner-Hefte 12/01 schrieben über uns unter der Überschrift „Imagepflege beim Traumritt“,
nachdem die Redakteurin – selbst im Sattel – uns auf Herz und Nieren geprüft hat:

Das “Landgut Lisse” ist eine Idylle. Ein Urlaubsparadies für Reiter.
Wer kann schon behaupten, er könne drei Wochen lang täglich einen völlig neuen Ausritt unternehmen?
Das Gelände ist grenzenlos. Es gibt keine Reitverbote, und auf dem Boden kann man bei jedem Wetter gut reiten.
Doch nicht nur begeisterte Freizeitreiter kommen auf ihre Kosten.
Sowohl Inga als auch ihr Mann Matthias Lisse sind ausgebildete Reitlehrer.
Die Qualität des Reitunterrichts, die freundliche Atmosphäre und die unbedingte Charakterfestigkeit der Pferde hat sich in wenigen Jahren weit herum gesprochen, und wer einmal zu Gast im „Landgut Lisse“ war, kommt wieder.“

Dem haben wir eigentlich nichts hinzu zu fügen – überzeugen Sie sich selbst –„You are welcome“, wie die Engländer zu sagen pflegen.